Traumschläger Kollektiv goes Außenwelt*Resonanzkörper

Theatergruppe von hinten, davor viel Publikum
Performance und Publikum

Ende August freuten wir uns ungemein, als an uns heran-getragen wurde, beim Außenwelt*Resonanzkörper- Festival auf dem Campus Bockenheim mitzuwirken. Wir hatten zwar noch keine Ahnung wie, aber trotzdem war uns sofort klar: Da sind wir dabei!

Kunsthalltestelle wird besprüht
Selbst das Sprayen: Eine Premiere

Es folgte eine Zeit des wilden Herumphantasierens und Brain-stormens, was wir da beisteuern wollen und was auch zum Konzept „Resonanzkörper“ passt. Am Ende standen zwei Ideen, von denen wir uns gleichermaßen Spaß, einen Bezug zum Thema und Realisierbarkeit versprachen. Die Arbeit konnte und musste beginnen!

Kunsthaltestelle von hinten, mit TSK-Graffiti
Fertige Rückseite

Also wurde ersonnen, geprobt, Frischlinge mussten lernen, Theater zu spielen; außerdem ging ein fast unheim-liches Gebastel und kre-atives Wirken los, denn auch die Kunsthalte-stelle gab es bislang nur in unseren Köpfen, und ebenso die kleinen und großen Kunstwerke, die wir dort präsentieren wollten. Beim Basteln, Malen und Kunstschaffen entpuppten sich einige zuvor ganz unbekannte Talente, manche Traumschläger sind echte Tausendsassas – aber das nur am Rande.

Frau Fenster als Marketenderin
Frau Fenster als Marketenderin

Beim Außenwelt*Resonanz-körper-Festival hatten wir dann tatsächlich alles fertig. Eine kunterbunte Kunst-haltestelle, über 100 große und kleine Kunstwerke zum Mitnehmen und eine Impro-Performance, bei der die Akteure als Resonanzkörper für Reizwörter fungieren und auf die Zurufe aus dem Publikum reagieren. Dazu noch ein prominenter Platz direkt vor dem KOZ und die Party konnte losgehen.

Leider spielte am Freitagabend das Wetter nicht so ganz mit und der Regen forderte seinen Tribut in Form von weniger Publikum und Wassereinbruch in der Haltestelle, aber damit wurden wir fertig.

Fünf Traumschläger in einer kleinen Hütte
Platz ist in der kleinsten Hütte

Besonders der Samstag hat uns dann allen riesigen Spaß gemacht, Wetter und Publikum waren uns gewogen und das Lampenfieber hatten wir am Vortag schon abgelegt. Kurz und gut: Es war toll!

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