Also wie jetzt, es gibt das Traumschläger Kollektiv, und es gibt den Traumschläger Kollektiv e.V.?

Ja, genau.
Wir sind ja Künstler, und damit quasi per defintionem mittellos 😉
Um aber das zu erreichen, was unser Ziel ist, junge Künstler bekannt zu machen, zu fördern, Events zu veranstalten und so weiter, braucht man doch gelegentlich den ein oder anderen Euro – auch wenn sich über Connections auch viel erreichen lässt. Jedenfalls, diese Anlässe, wo man ab und zu doch Geld braucht, und auch etwas Zuneigung durch städtische und sonstige Förderer, Mäzene und Wohltäter, lassen sich wesentlich einfacher managen, wenn man nicht „nur“ eine Gruppe Künstler ist, sondern auch eine Rechtsperson. Am einfachsten wird man eine Rechtsperson, indem man einen Verein gründet.

Gesagt, getan, und so traten wir im Dezember 2014 zusammen und errichteten die Satzung des Traumschläger Kollektiv e.V. Im August 2015 erfolgte die Eintragung als gemeinnütziger Verein ins Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt unter der Registernummer 15634. Seitdem haben wir einen Vorstand und sowohl aktive als auch Fördermitglieder.

Trotz dieser leider notwendigen Bürokratie existiert das Traumschläger Kollektiv auch unabhängig von dieser Struktur und agiert auch nicht durch Order des Vorstands. Was passiert, was gemacht wird, das entscheiden alle mit, die sich beim Werden und Wirken des Kollektivs beteiligen wollen. Die Orga-Treffen sind für alle Interessierten offen. Hilfe, Zuwendung, Unterstützung sowohl von Gönnern an das Kollektiv als auch vom Kollektiv an Künstler ist nicht an die Mitgliedschaft gebunden.

An dieser Stelle sei ein wenig Werbung erlaubt: Wer Mitglied beim Traumschläger Kollektiv e.V. wird, hilft durch seine (bescheidenen!) Mitgliedsbeiträge wesentlich mit, die Arbeit und die Ziele des Kollektivs zu unterstützen. Auch Spenden sind gerne gesehen, Kontinuität ist halt nur noch wesentlich toller 🙂 Als Gegenleistung gibt es jede Menge tolle Leute, viele gemeinsame Aktionen und überhaupt enorm viel Spaß!
Lust bekommen? Hier geht’s zum Aufnahmeantrag.

Von Interesse ist dabei sicher auch noch die Vereinssatzung.