Kunsthaltestelle

Uridee war eine andere (Kunstobjekt, mehr Kasten als Gebäude), entwickelt hat sich daraus dann eine ganze Hütte. Aus dem Wortspiel eines Moments heraus wurde sie „Kunsthaltestelle“ getauft. Über das Design hatte sich bis zuletzt wieder keiner Gedanken gemacht, typisch. Mal so in die Luft gesagt, „könnte man doch ansprühen?“ – machen muss immer der, der fragt.

Die Rückseite wurde dann noch vorher fertig, Seiten und Vorderseite öffentlich erst an Ort und Stelle beim Außenwelt*Resonanzkörper-Festival vom der blanken Holzoptik befreit. Zum Glück hat das keiner groß beachtet, puh….!
(Update 2017: Die Vorderseite bekam inzwischen ein Facelift, Bilder folgen…)

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